چگونگی ابتلا به ایدز در ایران از سال ۱۳۶۵ تا ۱۳۹۱

سال پیش گزارش کوتاه نشریه ای در آمریکا از بیماری نادری پرده برداشت که بعدها مشخص شد عامل این بیماری که به ایدز معروف شد ویروس «اچ.آی.وی» بوده است؛ بیماری ای که باعث تخریب جدی دستگاه ایمنی بدن شده و در اکثر موارد منجر به فوت بیمار می شود. پای ایدز در حالی به ایران باز شد که نخستین مورد گزارش و ثبت شده ابتلابه ایدز در ایران مربوط به سال 1365 و در مورد یک کودک شش ساله مبتلابه بیماری هموفیلی است که فرآورده های خونی آلوده دریافت کرده بود  به گزارش سلامت نیوز به نقل از خبرآنلاین امروز شمار مبتلایان به ایدز در کشور براساس آخرین آمار وزارت بهداشت 22 هزار و 727 است که چهار هزار و 184 نفر از این تعداد جان خود را از دست داده اند.طبق فرمول سازمان جهانی بهداشت برای تخمین تعداد واقعی بیماران باید این آمار را در 4 ضرب کرد واین یعنی برآورد این که 80 تا 100 هزار نفر در کشور ایدز دارند  Continue reading

Transsexualität im Iran
تغییر جنسیت در ایران

 گفت‌و‌گو با بهرام میرجلالی جراح و متخصص تغییر جنسیت تراجنسی‌های مرد به زنتراجنسی به کسانی گفته می‌شود که هویت جنسی‌شان ارتباط مستقیم با آناتومی بدن‌ آن‌ها ندارد و از جنسیتی که با آن متولد شده اند راضی نیستند

تراجنسی‌های مرد به زن

برخی از آنان علاقه‌ای به ادامه زندگی با جنسیت ظاهری خود ندارند و با کمک پیشرفت علم و تکنولوژی خواستار تغییر جنسیت یا تغییر برخی از اندام‌های جنسی خود هستند. ترانس‌ یا ترنس، واژه‌ای است که خود تراجنسی‌های فارسی زبان، برای توضیح هویت جنسی و جنسیت‌شان انتخاب کرده‌اند و به زبان عامیانه معمولاً خود را «ترنس» می‌خوانند. ترانس‌ها، غالبا خود را به دو دسته «ام تو اف» و «اف تو‌ام» تقسیم‌بندی می‌کنند؛ یعنی مردانی که مایلند به زن و زنانی که مایلند به مرد تغییر جنسیت دهند
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HIV „Selbstbewusst mit der Infektion umgehen”


Jochen Drewes, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin, über das Stigma, das HIV-Positive immer noch erleben

Drewes: HIV ist eine gesellschaftlich stark stigmatisierte Erkrankung. Gründe dafür sind der Schweregrad der Erkrankung, die Übertragbarkeit und moralische Aspekte, die die Übertragungsweisen und die Hauptbetroffenengruppen betreffen. Dies hat sich bisher weder durch die medizinischen Fortschritte bei der Behandlung noch durch die Präventions- und Aufklärungskampagnen wesentlich geändert.

Medizinisch erleben wir eine Normalisierung von HIV und Aids. Doch was rechtliche wie auch sozialen Fragen von Moral, Schuld und Stigma angeht, sieht es offenbar anders aus. Wie schätzt du das ein?
Fortschritte bei der Behandlung der HIV-Infektion sollten tatsächlich zu einer Reduzierung der Stigmatisierung führen. Wenn HIV-Infizierte, die regelmäßig ihre Medikamente nehmen, kaum noch infektiös sind und wenn HIV mittlerweile eine chronische Erkrankung ist, statt eines sicheren Todesurteils, dann sollte eigentlich auch die Angst vor HIV-Infizierten sinken. Leider hinkt die Rechtsprechung hier dem aktuellen Wissensstand hinterher, wenn sie Transmission von HIV und damit potenziell alle HIV-Infizierten kriminalisiert.

Was verstehst du unter einem Stigma? Ein Stigma ist ein Charakteristikum einer Person, das zu ihrer Abwertung und Ablehnung führt. Diese Stigmatisierung kann eine Erkrankung wie HIV sein, aber auch ganz unterschiedliche Merkmale betreffen, wie eine körperliche Entstellung, Geschlecht, Homosexualität, etc. Gerade die Ansteckungsgefahr, also der Bedrohungsaspekt, führt dazu, dass HIV-Positive besonders stigmatisiert werden.

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HIV-Therapie als Prävention

Ärzte Zeitung, 17.12.2012

Seit mehr als einem Jahr ist klar, dass zumindest in Studien das Konzept “Therapie als Prävention” gegen die HIV-Ausbreitung erfolgreich umgesetzt werden kann.

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In der Studie HPTN 052, die noch bis 2015 läuft, mit sowohl hetero- als auch homosexuellen Paaren wurde die Wahrscheinlichkeit, dass der HIV-infizierte Partner den nicht infizierten ansteckt, um 96 Prozent reduziert.

Dass nun versucht wird, das Konzept außerhalb von Studien – also im wirklichen Leben – zu überprüfen, ist der logische nächste Schritt. Doch wie schwierig sich Umsetzung und Interpretation der Daten gestalten, macht eine aktuelle chinesische Studie klar.

Mit einer Risikoreduktion von 26 Prozent in dieser Studie liegt die Erfolgsrate weit unter dem Erfolg in der HPTN 052-Studie.

Das verwundert nicht, weil aufgrund der Vorgaben im chinesischen Gesundheitssystem etwa die Therapie bei den meisten Teilnehmern der retrospektiven Studie erst begonnen wurde, als sie im Gegensatz zur HPTN-Studie durch die Virusvermehrung schon stark immungeschwächt waren.

Die geringe Reduktion des Infektionsrisikos sollte aber nicht entmutigen, sondern Anlass für retrospektive Studien mit Einschlusskriterien ähnlich denen in der HPTN-Studie sein.

Quelle: ÄrzteZeitung

Schutz auch für gesunde Partner

HIV-Therapie

Das Konzept “Therapie zur Prävention” gegen HIV scheint zu funktionieren – auch außerhalb von Studien, wie Kollegen aus China und den USA zeigen. Allerdings gibt es Einschränkungen.
Die antiretrovirale Behandlung eines HIV-Infizierten kann den nichtinfizierten Partner vor einer Infektion schützen. (© Lauren Hamels/Fotolia)
Die antiretrovirale Behandlung eines HIV-Infizierten kann den nichtinfizierten Partner vor einer Infektion schützen. (© Lauren Hamels/Fotolia)

PEKING. Hinweise darauf, dass unter Nichtstudienbedingungen bei heterosexuellen Paaren mit stabilen Partnerschaften die antiretrovirale Behandlung des HIV-Infizierten den Nichtinfizierten vor einer Infektion schützen kann, hat jetzt die größte derartige Studie in China mit fast 40.000 diskordanten Paaren erbracht.

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Arbeitgeber muss nicht über HIV-Infektion informiert werden

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Arbeitnehmer müssen im Regelfall nicht über eine HIV-Infektion informieren.
Foto: WAZ

München/Köln.  Der Arbeitnehmer unterliegt keiner Mitteilungspflicht über Krankheiten gegenüber seinem Arbeitgeber. Auch in Bewerbungsgesprächen muss er nicht auf diesbezügliche Fragen antworten, sondern darf sogar lügen.

Arbeitnehmer sind nicht verpflichtet, ihrem Arbeitgeber eine HIV-Infektion mitzuteilen. Der Arbeitgeber hat keinen Rechtsanspruch darauf, etwas über Krankheiten der Mitarbeiter zu erfahren.

Mitteilungspflicht nur bei Ansteckungsgefahr

Von diesem Grundsatz gibt es jedoch eine Ausnahme, nämlich dann, wenn die Gefahr besteht, einen Dritten anzustecken. Dann müssen Mitarbeiter ihren Vorgesetzten in Kenntnis setzen. Das betrifft beispielsweise Berufe wie Ärzte, Krankenschwestern und Angestellte in der Medikamentenherstellung, teilt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München mit.

Ansonsten sind auch im Bewerbungsgespräch alle Fragen nach einer HIV-Infektion oder einer AIDS-Erkrankung tabu. ‘Fragt der Personaler danach, darf der Bewerber sogar lügen’, erläutert Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln. Sie rät auch dazu, im Job lieber nichts zu erzählen. Denn die Gefahr sei groß, dass die Infizierten anschließend benachteiligt würden. (mp)

Quelle: WAZ

Suchtberatung, ambulante Suchttherapie in Berlin
آدرس مراکزهمیاری به معتادین و خانواده دربرلین

vista sorgt für gute Aussichten

vista ist ein starker Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit – mit dem Schwerpunkt Suchtarbeit. Wir bieten gebündelte Kompetenz im psychosozialen Bereich:

  •      Suchtberatung
  •      Ambulante Suchttherapie
  •      Betreuung bei Substitution
  •      Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien
  •      Betreutes Wohnen
  •      Integration und Arbeit
  •      vista ist ein Verbund aus drei sozialen Trägern
  •      vista ist an mehr als 15 Standorten in Berlin vertreten
  •      vista ist Ansprechpartner für die Beratung und Betreuung von Menschen in psychosozialen Notlagen

vista
Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit gGmbH
Geschäftsstelle und zentrale Verwaltung
Donaustraße 83
12043 Berlin
Tel. 030 – 400370-100
Fax 030 – 400370-199

E-Mail: Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit gGmbH
Internet: Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit gGmbH

vista-Standorte im Überblick: Suchtberatung, Suchttherapie, Angebote …



Unabhängig bleiben! – Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH

Kernbereiche des Trägers sind:

  • Kontakt- und Beratungsangebote für suchtmittelgefährdete Kinder, Jugendliche und deren Familien
  • sozialpädagogische Angebote für delinquente Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen
  • drogenfreie Kommunikations- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende
  • Hilfen zur Erziehung nach KJHG §§ 27 ff. (ambulant und teilstationär)
  • Betreuungs-, Beratungs- und Unterbringungsangebote für obdachlose Alkoholiker
  • Beratungs-, Begegnungs- und Betreuungsangebote für Suchtmittelabhängige auf Basis der Selbsthilfe
  • Angebote der Berufsorientierung sowie -vorbereitung für sozial benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene

Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH
Mainzer Straße 23
10247 Berlin-Friedrichshain
Telefon: 030 – 29 35 26 15
Telefax: 030 – 29 35 26 16
E-Mail: Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH
Internet: Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH

Die Fachstelle befindet sich in der Nähe des U-Bahnhofes Samariterstrasse (U5).


پزشکان و مراکز درمانی    Ärzte & Hilfsorganisationen

Supervised injectable heroin or injectable methadone
هروئین درمانی

Supervised injectable heroin or injectable methadone versus optimised oral methadone as treatment for chronic heroin addicts in England after persistent failure in orthodox treatment (RIOTT): a randomised trial

Source: The Lancet

تجویز هروئین برای معتادان خیابانی باعث کاهش مصرف داروها درسطح خیابان شده است 

   محققان انگلیسی: تجویز هروئین به معتادانی که نمی توانند اعتیاد خودراترک کنند باعث محافظت آنها از خطرات داروهایی که درسطح خیابان تزریق میشوند شده است(جرائم- بیماریهایی که ازراه سرنگ گسترش می یابند-وزندگی غیربهداشتی). در ۱۰%موارد معتادانی هستندکه به داروی استاندارد ضد اعتیاد یعنی متادون جواب نمی دهند اینها شانس کمتری برای محافظت از داروهای تزریقی درسطح خیابان دارند. برای اینها “کلینیک های هروئین درمانی ” حداقل می تواند آنها را از خیابان به دور نگه دارد. بهرحال مشتریان این کلینیک ها معتادانی هستندکه که ترک دادن آنها بسیار مشکل است( گفته های دکترلندن که رهبری این مطالعه را برعهده داشته است). این گروه سخت مثل تانکر نفتی هستندکه هرلحظه احتمال آتش سوزی آن است و سئوال تحقیق این بودکه آ یا میتوان احتمال این اتفاق وحشتناک را صفر کرد جواب “بله” بود

روش تجویز هروئین به این گروه : ۱۲۷ معتادبه کلینیک دعوت شدند و هروئین تزریقی یا متادن تزریقی یا متادون خوراکی گرفتند( ۲ دسته از افراد مورد مطالعه ایجادشد).این گروه قبل از تحقیق بطور روزانه از داروهادرسطح خیابان استفاده میکردند. دردسته ای که باهروئین تزریقی حمایت شدند بعداز ۶ماه از تحقیق ۱۰۱نفراز آنها هیچ نشانه یا عوارضی از داروهای مصرفی درخیابانها نشان ندادند و آزمایش ادرار آنها هم از لحاظ فرآورده های هروئینی رایج درخیابانها منفی بود.نتیجه این بود که دو سوم بیماران بهبود بافته بودند. در دسته ای که با متادون(چه تزریقی وچه خوراکی)حمایت شده بودند میزان بهبودی بیماران یک سوم بود. مطالعه برای ۲ سال ادامه پیدا کرد. تعدادی از این بیماران توانستند روابط خود رابا خانواده شان برقرار کنند و تعدادی حتی شغل پیدا کردند . یعنی علاوه بر بهبود وضعیت بدنی بیماران توانستند درجامعه هم سرشان را بالا بگیرند

استاندارد دارویی برای ترک هروئین متادون است ولی بهر حال در روش ترک دادن با متادون تعدادی جواب نمی دهند (۱۰% موارد) ودوباره اعتیادشان را ازسر میگیرند. حتی قبل ازاین مطالعه هم تعدادی مطالعات وجود داشتندکه نتیجه گرفته بودند برای کسانی که به متادون جواب نمی دهند میتوان از هروئین استفاده کرد. ولی متقاعدکردن جامعه علمی دراین باره مشکل است .یک علت نبود تست های ادراری قابل اعتماد ورضایت بخش است که بتواند بین هروئین مصرفی در سطح خیابانها و هروئین تجویزی در کلینیک افتراق بگذارد. نتیجه کلی : میتوان از هروئین برای ترک دادن بیمارانی که به متادون جواب نمی دهند استفاده کرد

تنها چندکشور در اروپا از هروئین برای درمان معتادان استفاده میکنند و در آمریکا این درمان از قبل از جنگ جهانی اول تا کنون ممنوع وغیر قانونی است

بعضی از صاحبنظران مخالف این درمان میگویند این کار مثل اینست که بگویند یک بیمار الکلیک است وبرای ترک دادن- به وی ویسکی بدهیم ولی محققان این مطالعه این مقایسه را غلط میدانند و میگویند این معتادان بهر حال دارند زجر میکشند وجامعه دوروبرآنها هم دارند زجر میکشند و ما این مشکلات راکمتر کردیم وحتی تعدادی را به جامعه وخانواده برگرداندیم وحتی تعدادی شغل هم پیداکردند

The PLHIV Stigma Index at AIDS 2012

“This will be the first tool that will provide real evidence of the challenges that are violating the rights of people living with HIV”

The People Living with HIV Stigma Index

Challenges in moving from data to action when the evidence is ignored: the story of the people living with HIV Stigma Index in Belarus

Moving from evidence to action: real data can change real lives; programmes for change and advocacy from PLHIV led research in Estonia MOPE402 Stigma

is decreasing: results of Stigma Index survey among people living with HIV in Fiji, south Pacific

30 years on HIV related stigma and discrimination are still barriers in the workplace: findings from The People Living with HIV Stigma Index

Workplaces not working? Stigma and discrimination experienced by PLHIV in the workplace and health care settings in Cameroon; findings from PLHIV led research

The PLHIV Stigma Index in Germany: results of the community initiative on HIV-related stigmatization THPE442 Stigma Index Mexico

What people living with and affected Stigma and discrimination want from their faith leaders: reflections and data on stigma experienced by faith communities in Ethiopia

What people living with and affected by H IV want from their faith leaders: reflections and data on stigma experienced by faith communities in Zambia

What people living with and affected by HIV want from their faith leaders: reflections and data on stigma experienced by faith communities in Ethiopia, Kenya and Zambia

Positive voices. Stigma index results in Colombia

If you are not going to be in Washington you will be able to access these posters after the 22nd July on the AIDS2012 website: click

Positive Stimmen verschaffen sich Gehör!

Ein halbes Jahr lang waren 40 speziell geschulte HIV-positive Interviewer_
innen in ganz Deutschland unterwegs und haben in über
2.000 Stunden Arbeit 1.148 andere Menschen mit HIV über ihre Erfahrungen
mit Stigmatisierung befragt. Die Ergebnisse der statistischen
Auswertung präsentieren wir im Schlussteil der Broschüre.

positive Stimmen verschaffen sich Gehoer!

Der Projektbeirat hat daraus erste Schlussfolgerungen gezogen und
Empfehlungen formuliert, wie wir Stigmatisierung und Diskriminierung
von Menschen mit HIV weiter abbauen können – uns allen zum
Ansporn für die weitere Arbeit.
Mit den Ergebnissen und den vielen im Projekt Engagierten haben
wir eine einzigartige Ausgangsbasis, um auch in Zukunft die „positiven
stimmen“ laut und deutlich zur Geltung zu bringen!

Für das Projektteam:
Carolin Vierneisel